5a im Jumphouse

Hüpfen bis zum Umfallen

Auspowern im Hüpfeparadies

Fertig machen zum Abheben – die 5a mit Referendaren im Jumphouse

Die Klasse 5a hat sich gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Wellmann und den beiden Lehramtsanwärtern Frau Klaßen und Herrn Krolweski auf den Weg ins Jump House gemacht. Bereits im Vorfeld wurde diskutiert, wer von den Schülerinnen und Schülern wohl die bestens Stunts auf dem Trampolin vollziehen wird. Für manche war das Jump House ein neues Erlebnis, für andere eine Gelegenheit, sich wieder mal vollkommen auszutoben.

Mit dem Bus ging es los Richtung „Alter Flughafen“, die Vorfreude war groß. Im Jump House angekommen wurden wir von zwei jungen Mitarbeitern empfangen und auch während unseres Aufenthaltes betreut. 90 Minuten Springzeit lagen vor der Klasse und den Lehrern. Mit Stoppersocken gewappnet ging es los mit einem kurzen Aufwärmprogramm. Von Trampolin-Dodgeball in verschiedenen Teams kämpften wir uns durch waghalsige Ninja Warrior Parcours bis hin zum Survival Jump, bei dem vor allem koordinative Sprung- und Duckmanöver erforderlich waren. Schon nach den ersten 20 Minuten waren sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte mit hoch roten Köpfen unterwegs. Zum Glück besaß die Halle einen riesigen Ventilator, vor dem nach jeder Station ein paar der Truppe anzutreffen waren, um auch bei der nächsten Herausforderung wieder alles geben zu können. Nach 60 Minuten betreutem Springen gab es eine kleine Verschnaufpause, damit alle die letzten 30 Minuten freie Springzeit ausgiebig nutzen konnten. Herr Krolewski versetzte die Schülerinnen und Schüler an der Back Jump Station mit seinem fast perfekten Salto ins Staunen, stellte aber nicht die wahren Jump-House-Profis der Klasse in den Schatten. In der Battle Box sah man diverse Schülerinnen und Schüler in das Becken aus Schaumstoffkissen purzeln, da sie ihre Kräfte vergeblich mit Frau Klaßen messen wollten. Die alteingesessene Basketballerin Frau Wellmann ließ es sich natürlich nicht nehmen, beim Slam Jump den ein oder anderen Dunking-Versuch mit ihren Schützlingen zu unternehmen. Nach 90 Minuten hatte die gesamte Mannschaft den Tag verletzungsfrei und ausgepowert überstanden. Glückliche, erschöpfte Gesichter sah man mit riesigem Slush-Eis und qualmenden Füßen auf den Bänken sitzen. Ein rundum gelungener Ausflug, der auch dem letzten Sportmuffel Spaß an Bewegung bringt. Dem nächsten Besuch im Jump House steht damit nichts mehr im Wege.